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IMMO 2016: Wunsch nach den eigenen vier Wänden

Seit 17 Jahren gibt es die Immobilienmesse der „Pforzheimer Zeitung“, und die Veranstaltung hat nichts von ihrer Attraktivität verloren. Ganz im Gegenteil: Die IMMO 2016 lockte am Wochenende wieder rund 2600 Besucher ins Pforzheimer Con-gressCentrum (CCP). Was diese an den 34 Ausstellerständen fanden, war das gebündelte Spektrum des regionalen Immobilienangebots.

IMMO 2016: Wunsch nach den eigenen vier Wänden

Lebhafte Nachfrage herrschte am Messestand von SE Immobilien.KETTERL

Seit 17 Jahren gibt es die Immobilienmesse der „Pforzheimer Zeitung“, und die Veranstaltung hat nichts von ihrer Attraktivität verloren. Ganz im Gegenteil: Die IMMO 2016 lockte am Wochenende wieder rund 2600 Besucher ins Pforzheimer Con-gressCentrum (CCP). Was diese an den 34 Ausstellerständen fanden, war das gebündelte Spektrum des regionalen Immobilienangebots.


Besucher aus Rumänien

Dunkle Anzüge und Krawatten: Bei einem Rundgang verschafften sich zunächst zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft einen Überblick über die leistungsstarken Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die eigenen vier Wände. „Politische Prominenz gehört zur IMMO“, machte eingangs Thomas Satinsky, Geschäftsführender Verleger der PZ, deutlich. Dieses Mal konnte er mit Victor Alexandru Micula den Staatsekretär im rumänischen Außenministerium begrüßen, der in der Goldstadt das zehnjährige Bestehen der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft feierte.

Begleitet wurde Micula vom CDU-Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum, ebenso wie Hans-Ulrich Rülke, FDP-Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, ein treuer Begleiter der IMMO.

Mit Stephan Scholl und Sieghart Bucher waren die Vorstände der Sparkasse Pforzheim Calw ebenso präsent wie René Baum von der Volksbank Pforzheim, beides zentrale Aussteller und bestimmende Größen im regionalen Immobiliengeschäft. Handwerk, Handel und Industrie waren ebenfalls hochrangig mit Rolf Nagel, Horst Lenk und Markus Wexel vertreten.


„Symbiotisch verbunden“

Das Miteinander von Banken, Sparkassen, Baugesellschaften, Architekten, Maklern, Baufirmen, Handwerkern und dem PZ-Medienhaus sei ein Markenzeichen der Veranstaltung, sagte Satinsky. „Wir sind symbiotisch miteinander verbunden. Unsere Informationen stammen aus Pforzheim und der Region Nordschwarzwald, und Sie machen ihre Geschäfte überwiegend in diesem Gebiet.“ Die Stärke der Wirtschaftsregion zwischen den Ballungsräumen Karlsruhe und Stuttgart werde auch durch solche Veranstaltungen dokumentiert. Zumal Marktforscher diesem Raum eine gute Zukunft vorausgesagt hätten. „Als Medienhaus tragen wir mit aller Kraft zum Wohlergehen dieses Wirtschaftsraumes bei.“ Auf der Immobilienmesse standen Erwerb, Sanierung und Finanzierung im Mittelpunkt, wobei auch das Thema Gebäudesicherheit einen gebührenden Stellenwert einnahm.

Oberbürgermeister Gert Hager ermunterte zum Erwerb der eigenen vier Wände. „Die Zinsen sind so niedrig, wie es kein Volkswirt je erwartete hätte, schöne Grundstücke stehen zur Verfügung – wenn nicht jetzt, wann dann.“ Und das große Interesse an Bauplätzen im Langen Gewann und im Hegenach zeige, dass das Wohnen in der Goldstadt attraktiv ist. Das gilt auch für das neue Sedan-Carrée, das Appartments und Eigentumswohnungen in bevorzugter Stadtlage bietet.


Attraktiver Standort

„Gemeinsam wollen wir Pforzheim weiterentwickeln“, versprach OB Hager und freute sich über das breite Angebot. Auch wenn viele Pforzheimer ihre Stadt nicht immer positiv sehen, sei klar, dass die Goldstadt ein gefragter Standort zum Wohnen und Arbeiten am Rande des Nordschwarzwalds ist.

Von Lothar H. Neff I PFORZHEIM

Am 26.09.2016

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